Die Gestaltung mit Werbebannern und Plakaten auf einer der grossen Strassen in Asucion, Paraguay. Dazu eine kurze Info : Mit plakativer Werbung soll entweder ein Bedürfnis beim Konsumenten geweckt werden oder dient der Image- und Markenpflege, das heisst, wenn beim Kunden ein Bedürfnis geweckt wird, zum Beispiel Durst, weiss er, welches Produkt er zu trinken hat.
Plakative Werbung kann sehr Erfolgs bringend sein, benötigt jedoch in der Regel wesentlich grössere Investitionen, damit sie auch wirkt. Die plakative Werbung muss von jedem einzelnen Konsumenten mehrfach wahrgenommen werden.
Für die Einführung von einem neuen, noch gänzlich unbekannten Produkt, ist es jedoch fast unerlässlich, bei den Konsumenten ein Bedürfnis für das Produkt zu wecken. Quelle : INM.ch
Wer es mag, bitte sehr, der Konsum und das Materielle geht ueberall seinen Weg.






Luiza - 15/07/2012 ←
…bei Euch ist alles ein bisschen bunter:-) Wer nicht wirbt – stirbt. Aber behält man bei so viel Farbe auf einmal noch den Überblick?
sayrue - 15/07/2012 ←
Kann Deine Meinung nur bestaetigen, viel Farbe und der Ueberblick ist fuer viele hier nicht wichtig
saludos
Rosie - 15/07/2012 ←
Ich finde, diese ohne Struktur präsentierten farbintensiven Plakate, Banner und Infos verwirren mehr, als das sie auf etwas aufmerksam machen. Mir persönlich würde einzig die Tasse ins Auge fallen. Alles andere würde für mich im “Gewühl” untergehen. Wahrscheinlich muss man sein Auge erst mal eine Zeitlang trainieren, um alle Angebote erfassen zu können. Schade um diese authentische, landestypische Straßenkreuzung.
LG von Rosie
Mathilda - 18/07/2012 ←
Ohh, da hätte ich viel zu lesen und würde das auch tun, wenn ich auf jemanden warten müßte, ansonsten ist mir das einfach zuviel Werbung.
LG Mathilda
sayrue - 19/07/2012 ←
Diese viele Werbung ist auch fuer mich nicht gerade einladend. Schade dass dadurch das Stadtbild so veraendert wird, aber……….
saludos Ruediger
dandelionia - 07/08/2012 ←
Na, wenn es etwas bringt!
Toll sieht es ja nicht aus, wobei wenn man es länger betrachtet sieht es doch sehr abstrakt aus.
PeM - 11/08/2012 ←
Schließe mich Rosie’s Meinung an. Wobei… Tasse? Welche Tasse? Ich scroll nomma… ach, DIE Tasse! *lach*
Wieder mal typisch für mich, die immer zuerst nach dem Kleingedruckten sucht…
Mich belustigt so etwas einerseits, andererseits finde ich soviel Werbung schon wieder so aufdringlich, dass ich mich automatisch davor verschließe. Aber man kann sich dagegen wehren soviel man will, es bleibt immer etwas hängen.
Finde das erste Bild oben aber trotzdem schön. Nicht zuletzt wegen der interessanten Stromversorgung – diese besondere Art des Kabelverlegens ist mir vor 12 Jahren in Chicago untergekommen – in Chicago! Hallo? Von einem sogenannten ‘zivilisierten’ Land dürfte man da doch fachkundigeres erwarten dürfen
sayrue - 12/08/2012 ←
Na ja, dieser Werbebotschafen koennen schon nerven, auf der anderen Seite fallen sie mir schon fast nicht mehr auf, gut so
Die Art der Stromversorgung, oder besser gesagt, der Kabelverlegung ist hier etwas ganz spezielles, aber hallo. Es beruhigt mich ein wenig dass so etwas auch in einem Land wie der USA vorkommt und wie
saludos
PeM - 12/08/2012 ←
Ja, wenn sich hier Kabelstränge durch meine Landschaftsaufnahmen ziehen, und auch noch vor strahlend blauem Himmel, ärgert mich das ungemein. Wenn ich aber SOWAS sehe, wird’s schon wieder interessant *lach*